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Pflegevorsorge

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Bruchteil der echten Kosten. Wir schließen Ihre Pflegelücke.

Die unterschätzte Versorgungslücke

Pflegebedürftigkeit ist eines der größten finanziellen Risiken im Alter – und eines der am stärksten unterschätzten. Ein Pflegeheimplatz kostet heute im Durchschnitt über 2.500 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt davon je nach Pflegegrad nur einen Teil. Den Rest müssen Betroffene selbst tragen – oder ihre Angehörigen.

Was die gesetzliche Pflegeversicherung leistet (und was nicht)

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung (PPV) ist als Teilkaskoversicherung konzipiert: Sie beteiligt sich an den Kosten, deckt aber nie den vollen Bedarf.

  • Pflegegrad 2: bis zu 770 € / Monat stationäre Leistung (Stand 2024)
  • Pflegegrad 5: bis zu 2.005 € / Monat – bei Heimkosten von über 4.000 € bleiben 2.000+ € ungedeckt
  • Eigenanteile steigen jährlich – die Lücke wird größer, nicht kleiner
  • Angehörige können zur Kostenbeteiligung herangezogen werden

Ihre Optionen zur privaten Pflegeabsicherung

Es gibt verschiedene Wege, die Pflegelücke zu schließen. Wir erläutern Ihnen die Unterschiede und finden die Lösung, die zu Ihrem Alter, Gesundheitszustand und Budget passt.

  • Pflegetagegeld: Flexible Geldleistung pro Pflegetag – frei einsetzbar für Pflege zu Hause oder im Heim
  • Pflegerente: Monatliche Rente ab einem bestimmten Pflegegrad, vergleichbar mit einer Leibrente
  • Pflegekostenversicherung: Erstattung tatsächlich anfallender Pflegekosten bis zur vereinbarten Höhe
  • Staatlich geförderte Pflegezusatz (Pflege-Bahr): Günstiger Einstieg mit staatlichem Zuschuss von 60 € / Jahr

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Je früher Sie eine Pflegevorsorge abschließen, desto günstiger sind die Beiträge – und desto geringer das Risiko, wegen Vorerkrankungen abgelehnt oder mit Risikozuschlägen belastet zu werden. Auch in jungen Jahren lohnt sich der frühzeitige Abschluss, denn die Beiträge bleiben über die gesamte Laufzeit stabil.

Unser Rat:

Sprechen Sie das Thema Pflege offen an – auch in der Familie. Wir helfen Ihnen, einen Plan zu entwickeln, der sowohl Ihre eigene Absicherung als auch den Schutz Ihrer Angehörigen berücksichtigt. Eine unabhängige Beratung lohnt sich hier besonders, da die Produktunterschiede erheblich sind.

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Wir analysieren Ihren aktuellen Versicherungsschutz und finden die optimale Lösung für Ihre Situation – unabhängig und fair.

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